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Liebe Leserin,
26. Februar 2007
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Neue Seiten, Ergänzungen |
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Anovulatorische Tempikurven Im Menü "Problemkurven" Tempikurven ohne Eisprung. Einige sehen jedoch verwirrend so aus, als hätte es einen gegeben. |
Prämenstruelles Syndrom und was dagegen hilft Im Menü "Dein Zyklus" Was ist eigentlich PMS, woher kommen die Symptome und wie kann man sie loswerden? |
Bryophyllum eingebunden unter "Stimmt was nicht? - Gelbkörperschwäche"
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Wann wieder schwanger nach Fehlgeburt? Im Menü "Stimmt was nicht? - Mögliche Ursachen von Fehlgeburten" Link zu einer Forumstudie, wo man auch mitmachen kann. |
Zusammenhänge zwischen der
Einnistung Im Menü "Dein Zyklus - Befruchtung und Einnistung" Das Risiko einer frühen Fehlgeburt steigt, je später die Einnistung stattfindet. |
Junge oder Mädchen? Ergänzung Im Menü "Dein Zyklus - Wann am besten herzeln?" Wie man das Geschlecht des Nachwuchses beeinflussen kann? |
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Buchempfehlung |
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Hab's selber gelesen, konnte nicht ablegen!! |
Hab es selber, sehr interessant!! |
Ohne dieses Buch würde meine Seite erst gar nicht existieren! |
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Interessante Leselinks |
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Nahrungsergänzungsmittel machen Frauen fruchtbarer bei Kinderwunsch
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Sind Impfungen in der Schwangerschaft möglich? Mit Lebendimpfstoffen nein, mit Totimpfstoffen ja! |
Migräne: In der Regel tut es weh Hilfe bei menstruations-bedingter Migräne |
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Kurvenbeispiele |
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Kurznachricht |
| Salzburger Nachrichten vom 3.Februar
2006, Seite 5, in der berichtet wird, dass anlässlich der kürzlich
durchgeführten Samenspende-Aktion einer oö. Kinderwunschklinik die
erschütternde Tatsache zutage trat, dass 80 % mehrerer hundert junger
österreichischer Männer zeugungsunfähig sind. Die Ergebnisse der
wissenschaftlichen Studien von Dr. med Davoudi, LKH A-7400 Oberwart und
dem Team um I. Fejes, Z. Závaczki, J. Szöllősi, S. Koloszár, L. Kovács, A.
Pál, University of Szeged, Obstetrics and Gynaecology, Szeged, Hungary -
deuten klar darauf hin, dass die weltweit zunehmende Zeugungsunfähigkeit
der Männer auch mit der Mobilfunkbestrahlung zusammenhängt.
Berlin - Die männliche Fruchtbarkeit nimmt offenbar bei regelmäßigem Mobiltelefonieren ab. Das wollen ungarische Forscher von der Universität Szeged herausgefunden haben, die ihre Ergebnisse heute auf dem Kongress der European Society of Human Reproduction and Embryology (ESHRE) in Berlin vorstellen. Um ein Drittel soll die Anzahl der Spermien zurückgehen, wenn Männer ihre Handys täglich angeschaltet mit sich umhertragen. Die übrig gebliebenen Spermien können sich der Studie zufolge außerdem schlechter fortbewegen, was wiederum die Befruchtung einer Eizelle erschweren. 451 Männer hatten die ungarischen Forscher um Imre Fejes 13 Monate lang untersucht, 221 von diesen nutzten ihr Mobiltelefon täglich. Je länger die Probanden ihre Telefone angeschaltet mit sich herumtrugen, desto stärker verringerte sich die Anzahl der Spermien. Auch die Zeitspanne, die Nutzer tatsächlich telefonierten, hatte einen negativen Einfluss auf die Spermienkonzentration und die Beweglichkeit. Ob weitere Faktoren diese Ergebnisse beeinflussen, prüften die Forscher allerdings nicht. "In Deutschland werden jährlich rund 60 000 Menschen behandelt, weil ihr Kinderwunsch unerfüllt bleibt. Weltweit nehmen die Infertilitätsbehandlungen stetig zu", betont Kentenich. "Bislang haben wir aber noch kein einziges Medikament entwickelt, das die Qualität und Anzahl von Spermien tatsächlich verbessert." Auszug eines Artikels vom 29. Juni 2004 © WELT.de |
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