Liebe Leserin,

 

 Diese Woche neu auf der KiWu-Seite!

26. Februar 2007

 

 Neue Seiten, Ergänzungen

 Anovulatorische Tempikurven

Im Menü "Problemkurven"

Tempikurven ohne Eisprung. Einige sehen jedoch verwirrend so aus, als hätte es einen gegeben.

 Prämenstruelles Syndrom und was dagegen hilft 

Im Menü "Dein Zyklus"

Was ist eigentlich PMS, woher kommen die Symptome und wie kann man sie loswerden?

Bryophyllum

eingebunden

unter "Stimmt was nicht? - Gelbkörperschwäche"

 

 

 Wann wieder schwanger nach Fehlgeburt?

Im Menü "Stimmt was nicht? - Mögliche Ursachen von Fehlgeburten"

Link zu einer Forumstudie, wo man auch mitmachen kann.

 Zusammenhänge zwischen der Einnistung
und dem Fehlgeburtsrisiko

Im Menü "Dein Zyklus - Befruchtung und Einnistung"

Das Risiko einer frühen Fehlgeburt steigt, je später die Einnistung stattfindet.

Junge oder Mädchen?

Ergänzung

Im Menü "Dein Zyklus - Wann am besten herzeln?"

Wie man das Geschlecht des Nachwuchses beeinflussen kann?

 Buchempfehlung

 

"Die Geschichte von Henry und Clare ist eine berührend erzählte Liebesgeschichte, die allen Menschen, die von der bedingungslosen großen Liebe träumen, das Herz erwärmen wird."

Hab's selber gelesen, konnte nicht ablegen!! 

Wachstumsschübe bei unseren Neugeborenen mit vielen Erfahrungsberichten. Sehr beruhigend, wenn man schon an sich als Mutter zweifelt!

Hab es selber, sehr interessant!!

Neuausgabe (Nov. 2006, Englisch) von dem KiWu-Buch (mit der Demoversion vom Programm), aus dem die ganzen Kurvenerklärungen auf meiner Seite stammen.

Ohne dieses Buch würde meine Seite erst gar nicht existieren!

 Interessante Leselinks

Nahrungsergänzungsmittel machen Frauen fruchtbarer bei Kinderwunsch

 

Sind Impfungen in der Schwangerschaft möglich?

Mit Lebendimpfstoffen nein, mit Totimpfstoffen ja!

Migräne: In der Regel tut es weh

Hilfe bei menstruations-bedingter Migräne

 Kurvenbeispiele

beta-HCG war nur bis 1800 gestiegen als die Blutungen angefangen haben. Erst 5 Wochen nach FG wieder auf 0 gesunken.

 

beta-HCG war bei 710 als die SB angefangen hat. Am 38.ZT musste der Eileiter mit entfernt werden.

 

 

 Kurznachricht

Salzburger Nachrichten vom 3.Februar 2006, Seite 5, in der berichtet wird, dass anlässlich der kürzlich durchgeführten Samenspende-Aktion einer oö. Kinderwunschklinik die erschütternde Tatsache zutage trat, dass 80 % mehrerer hundert junger österreichischer Männer zeugungsunfähig sind. Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Studien von Dr. med Davoudi, LKH A-7400 Oberwart und dem Team um I. Fejes, Z. Závaczki, J. Szöllősi, S. Koloszár, L. Kovács, A. Pál, University of Szeged, Obstetrics and Gynaecology, Szeged, Hungary - deuten klar darauf hin, dass die weltweit zunehmende Zeugungsunfähigkeit der Männer auch mit der Mobilfunkbestrahlung zusammenhängt.

Berlin - Die männliche Fruchtbarkeit nimmt offenbar bei regelmäßigem Mobiltelefonieren ab. Das wollen ungarische Forscher von der Universität Szeged herausgefunden haben, die ihre Ergebnisse heute auf dem Kongress der European Society of Human Reproduction and Embryology (ESHRE) in Berlin vorstellen. Um ein Drittel soll die Anzahl der Spermien zurückgehen, wenn Männer ihre Handys täglich angeschaltet mit sich umhertragen. Die übrig gebliebenen Spermien können sich der Studie zufolge außerdem schlechter fortbewegen, was wiederum die Befruchtung einer Eizelle erschweren.

451 Männer hatten die ungarischen Forscher um Imre Fejes 13 Monate lang untersucht, 221 von diesen nutzten ihr Mobiltelefon täglich. Je länger die Probanden ihre Telefone angeschaltet mit sich herumtrugen, desto stärker verringerte sich die Anzahl der Spermien. Auch die Zeitspanne, die Nutzer tatsächlich telefonierten, hatte einen negativen Einfluss auf die Spermienkonzentration und die Beweglichkeit. Ob weitere Faktoren diese Ergebnisse beeinflussen, prüften die Forscher allerdings nicht.

"In Deutschland werden jährlich rund 60 000 Menschen behandelt, weil ihr Kinderwunsch unerfüllt bleibt. Weltweit nehmen die Infertilitätsbehandlungen stetig zu", betont Kentenich. "Bislang haben wir aber noch kein einziges Medikament entwickelt, das die Qualität und Anzahl von Spermien tatsächlich verbessert." Auszug eines Artikels vom 29. Juni 2004 © WELT.de

 Vorschau

Nächste Woche NEU:

  • Die Jod-Seite werde ich ergänzen und auf die HP setzen
  • Meine Tips für den KiWu zusammenfassend nur für den Newsletter

Abonieren               Abbestellen               Winnirixi's Kiwu-Seite               Kontakt