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Premenstruelles Syndrom (pms)

Quelle: FFGZ
und Military Obstetrics & Gynecology



90-95% der Frauen ist auf irgendeiner Weise vom PMS betroffen. 5-10% haben ganz schlimme Symptome.



Nach wie vor gilt das prämenstruelle Syndrom (PMS) als mysteriöses Leiden – es gibt etliche Erklärungsansätze, aber keiner davon greift wirklich bzw. ist für alle Frauen gültig. PMS Beschwerden sind sehr subjektiv und hängen auch von den allgemeinen Befindlichkeiten ab. Die Symptome sind vielfältig und reichen von Kopfschmerzen, Wassereinlagerungen und Brustschmerzen bis zu Depressionen, Angstzuständen und verstärkten Aggressionen. Berühmt-berüchtigt sind die gereizten Stimmungen, die Frauen ein „Mrs. Hyde-Gefühl“ geben – am liebsten würden sie um sich schlagen, jemanden oder etwas treffen – auch wenn das Umfeld noch so liebevoll is


Symptome:
Allgemein ist, dass die Beschwerden nach dem Eisprung einsetzen und mit dem Beginn der Blutung oft schlagartig aufhören. Es gibt unterschiedliche Schweregrade und jeder Zyklus kann wieder anders sein. Oft werden die Frauen mit ihren Beschwerden nicht ernst genommen, als Hypochonderinnen betrachtet oder fallen ins altbekannte Klischee, sie seien als Frauen per se krank oder eben schwach. Auch dass Frauen einem eigenen monatlichen Rhythmus unterliegen, wird nicht gesehen bzw. nicht wertgeschätzt.


Krämpfe

Menstruationskrämpfe (Dysmenorrhea) kommen von den Symptomen am häufigsten vor. Sie können mild, mäßig oder stark und in den aufeinander folgenden Zyklen unterschiedlich ausgeprägt sein. Den Schmerz spürt man gewöhnlich in der Mittellinie. Die Krämpfe sind pulsierend schwächer und stärker, aber ein konstant stumpf anhaltender Schmerz ist auch üblich. Der Schmerz kann in die hinteren oder oberen vorderen Schenkel ausstrahlen.

Die Krämpfe beginnen typisch ein oder zwei Tage vor der Menstruation und sind gewöhnlich vorbei, bevor die Periode beendet ist, obwohl es beträchtliche individuelle Veränderungen gibt.

Einfache Krämpfe kann man gut mit nicht-steroidalen entzündungshemmenden Mittel, wie Ibuprofen behandeln. Eine Beladungsdosis des Ibuprofens z.B.: 800 mg ein Tag vor dem erwarteten Anfang der Krämpfe. Danach 600 mg Iboprofen alle 8 Stunden nehmen, bis die Krämpfe aufgehört haben. Wenn man wartet, bis die Krämpfe schon begonnen haben, wird Ibuprofen nicht effektiv genug sein.

Regelmäßige Gymnastik verringert die Frequenz und die Ausprägung der Menstruationskrämpfe, wahrscheinlich durch die Ausschüttung von Beta-Endorphinen.

Schwerere Menstruationskrämpfe können meistens sehr gut mit der Pille behandelt werden. Wahrscheinlich durch das Hemmen des Eisprungs und durch die Reduktion der Menge und der Länge der Periode. Für Frauen, die extreme Periodenkrämpfe haben, ist es ratsam den Frauenarzt nach Endometriose gucken zu lassen.


Brustschmerzen

Bei einigen Frauen melden sich die Brustschmerzen (Mastodynia oder zyklisches Mastalgia) in der zweiten Zyklushälfte: die Brüste vergössern sich, enhalten Knoten, sind empfindlich und schmerzen. Die Brustwarzen können auch äußerst empfindlich werden.

Schmerzen in der Brust sind ein schwieriges Kapitel aus zweierlei Sicht: Zum einen für die Frau, weil sie die Schmerzen in der Brust beeinträchtigen und ängstigen, und zum anderen für den Arzt, weil er meist keine handfeste Ursache findet und sich eine plausible Erklärung immer etwas aus den Fingern saugen muss. Und doch kann der Arzt der Patientin fast immer helfen: Nicht, indem er die Schmerzen beseitigt, sondern, indem er der Frau die Angst nimmt, Schmerzen könnten ein Zeichen für etwas Bösartiges sein. Schmerzen in der Brust sind nichts Besonderes. Fast alle Frauen haben zyklisch Beschwerden in den Brüsten. In der zweiten Hälfte des Zyklus spannen die Brüste, können berührungsempfindlich sein und können mitunter so schmerzhaft sein, dass "niemand rankommen darf". Bisweilen ziehen die Schmerzen bis auf die Innenseite des Oberarms. Diese Schmerzen bessern sich in der Regel mit dem Eintritt der Periode oder verschwinden völlig. Deratige Beschwerden sind sicher harmlos und lassen sich relativ einfach erklären: Die Brust steht, als sekundäres Geschlechtsorgan, unter dem Einfluss der körpereigenen Hormone, vor allem der Östrogene. Unter deren Einfluss wird Flüssigeit in das Brustgewebe eingelagert, die Brüste nehmen an Gewicht und Größe zu, das kann man sogar messen. Diese Volumenzunahme verursacht Dehnungsschmerz. Vor Eintritt der Periode sinkt der Östrogenspiegel stark ab, die Brust verliert wieder Flüssigkeit und Volumen und die Beschwerden gehen zurück. Schmerzen sind nicht immer beidseits und symetrisch und können auch nur in Teilen der Brüste auftreten. Auch wenn die Schmerzen nicht eindeutig dem Zyklus zeitlich zuzuordnen sind, spielen die eigenen Hormone wahrscheinlich die entscheidende Rolle. Die körpereigene Östrogenproduktion unterliegt vielen Einflüssen, so auch psychische Beeinträchtigungen wie Stress.

Brustschmerzen können gut mit der Pille behandelt werden.

Das Medikament Danazol
(800 mg/Tag) ist ebenfalls effektiv, die Produktion wurde allerdings in Deutschland eingestellt und es hat auch viele Nebenwirkungen, wie unerwünschtes Haarwachstum, tiefer werdende Stimme, Gewichtszunahme, ausbleibender Eisprung etc.


Akne

Akne wird von einer Kombination von erblichen, genetischen Faktoren und von der Anregung der Häutdrüsen durch männlichen Hormonen verursacht. (Sowohl Männer als auch Frauen produzieren sowohl männlichen als weiblichen Hormone.

In der zweiten Zyklushälfte und besonders wenn die Menstruation nähert, fällt die Produktion vom Östrogen (weibliches Hormon) schlagartig ab, während die geringe Menge der männlichen Hormone mehr oder weniger konstant bleibt. Dies führt zu einer relativen Zunahme der männlichen Hormonmenge, was bei einer anfälligen Frau zu vermehrter Akne vor der Menstruation führt.

Natürlich ist die Pille hier wieder ein erfolgreiches Mittel, um Akne vorzubeugen, hauptsächlich wegen der Unterdrückung der Eierstockfunktion: Die Eierstöcke stellen ein Drittel der männlichen Hormonen in der Frau her. Ist diese Produktion gehemmt, reicht es meistens für die Verbesserung der Akne aus.


Kopfschmerzen  

Kopfschmerzen können den Menstruationszyklus begleiten und können in verschiedenen Variationen auftreten.

Migräne und Kopfschmerzen treten meistens vorübergehend während des Zyklus auf. Sie finden gewöhnlich nur vor dem Anfang der Menstruation oder am ersten Tag statt. Sie werden, in anfälligen Personen, durch die plötzliche Ausschüttung von Hormonen in der prämenstruellen Phase ausgelöst. Erfolg in der Behandlung kann wieder mal die Pille bringen.

Schmerzen im Gesichtsbereich können während der Tage vor der Periode auf Grund der Änderungen in der Hormonenmenge und ihrer Auswirkung auf Sinus mucosa und wegen Wasseransammlungen ausgeprägter sein. Diese Schmerzen haben ihren Mittelpunkt um die Nase herum, wo es auf direkten oder indirekten (mit dem Kopf nach vorne beugen) Druck empfindlich werden kann. Hier können analgetische, Abschwellung bewirkende Mittel, Antihistaminika, Antibiotika linderung bringen.

Kopfschmerzen wegen Spannungen oder Stress können sich auch verschlechtern oder auch verbessern, abhängig vom Menstruationszyklus. In diesen Fällen können Hormonveränderungen oder Wassereinlagerungen eine Rolle in der Entwicklung spielen.




Blähungen

Progesteron beeinflusst die Kontraktion der glatten Muskulatur. Größtenteils verlangsammen sich aus diesem Grund die Darmbewegungen in der zweiten Hälfte des Zyklus.

Während die meisten Frauen die Änderung nicht bemerken, haben andere Darmträgheit, Verstopfung, vermehrte Gasproduktion und Völlegefühl. Es ist zwar nicht gefährlich, kann aber störend und unangenehm sein.

Neben der Pille kann Diät und vermehrter Flüssigkeitzufuhr auch hilfreich sein. In schwierigen Fällen können sich Abführmittel als notwendig erweisen.


Depression

Es ist nicht bekannt, warum einige Frauen vor ihrer Blutung diese Stimmungsänderungen erleben. Für die meisten Frauen sind diese Symptome sehr mild oder völlig unbekannt, während andere mäßige oder schwere Symptome zeigen. Die Symptome können um den Eisprung herum beginnen und bis zur Periode anhalten. Für andere sind die Stimmungsänderungen auf 1-2 Tage vor der Blutung begrenzt.

Ungefähr 80% von Frauen mit mäßigen bis schweren prämenstruellen Depressionen bringt die Pille eine anhaltende Erleichterung, da das Hemmen des Eisprungs das Schlüsselelement bei der Entstehung zu sein scheint.

Antidepressiva wie Fluoxetin (Prozac) sind auch in ungefähr 80% der Fälle effektiv.




Als Ursachen werden und wurden diskutiert:

  • Östrogenüberschuss bzw. Progesteronmangel

  • Prostaglandinmangel/-überschuss

  • Prolaktinüberschuss

  • Beta-Endorphinmangel

  • Zu wenige Neurotransmitter (Serotonin, Dopamin, Noradrenalin)

  • Zuviel Stress- (Cortisol) und Schilddrüsenhormone

  • Allergie gegenüber den eigenen Hormonen

  • Magnesiummangel

  • Vitaminmangel (vor allem B 6)

  • Unterzuckerung des Blutes (Hypoglykämie)

  • Gemütsleiden, endogene Depression, Psychose

  • Dauerstress, vor der Menstruation steigen die Stressreize und führen zum Ausbruch und Kontrollverlust


Über die Jahrzehnte (PMS wurde 1931 erstmalig in der Fachliteratur beschrieben) kam diese umfangreiche Liste zusammen, geholfen hat sie bislang wenig. Noch immer muss jede selbst herausfinden, wie sie die ihr eigenen Beschwerden lindern kann.

Das klassische naturheilkundliche Mittel bei PMS

ist der Mönchspfeffer
. Er unterstützt das Progesteron, das vor allem in der 2. Zyklushälfte wichtig wird. Als Tee ist er nicht so wirksam, bevorzugt wird er in Form von Tropfen oder Tabletten verabreicht (z.B. Agnus Castus von Stada oder AL, erhaltlich ohne Rezept in Apotheken, täglich 1 Tablette oder 40 Tropfen). Mönchspfeffer muss mindestens 3-4 Monate genommen werden, um eine Wirkung zu erzielen und danach noch weitere sechs Monate zur Besserung und Stabilisierung.

Er hilft bei: Spannungsgefühl und Schmerzen in den Brüsten, Ödemen (Wasseransammlungen), innerer Anspannung, Reizbarkeit, Wut, Kopfschmerzen, Verstopfung, depressiven Schwankungen und Verstimmungen, auch bei diversen Menstruationsbeschwerden

Kombinationspräparate haben sich ebenfalls bewährt:
Femisana Mixtur
(Agnus Castus, Traubensilberkerze und Schollkraut): 3x täglich 1-2 Teelöffel vor den Mahlzeiten
Mastodynon (Agnus Castus und homöopathische Tinkturen aus Caulophyllum, Thalictrides, Cyclama, Ignatia, Iris, Lilium tigrium): 2x30 Tr./Tag
Um den Progesteronspiegel zu erhöhen, kann auch natürliches Progesteron nebenwirkungsfrei als Progestogel (verschreibungspflichtig) zugeführt werden. Ab dem Eisprung wird es 10-14 Tage lang auf die Haut aufgetragen
Progesteronmangel kann auch durch Stress entstehen: Cortisol (Stresshormon) wird von den Nebennieren gebildet und ist u.a. für Wut und Reizbarkeit verantwortlich. Cortisol besetzt dieselben Rezeptoren wie Progesteron, d.h. obwohl genügend Progesteron gebildet wird, kann es nicht wirksam werden. Stress stimuliert die Hirnanhangsdrüse, Prolaktin freizusetzen. Dies führt zu vermehrtem Brustgewebsaufbau, einer Senkung des Progesteronwertes und in Folge zur Freisetzung von noch mehr Prolaktin. Hilfreich ist hier natürlich Stressabbau, Bewegung und Entspannung (s.u.)
Chlormadinon: Chlormadinon ist ein weibliches Sexualhormon aus der Gruppe der Gestagene. Es wird bei Hormonstörungen und Störungen des Monatszyklus eingesetzt.

Vitamin B 6:
50-100 mg/Tag als Tabletten, enthalten auch in Kartoffeln und Getreide. Ein Mangel wird mit Stimmungsschwankungen, Brustempfindlichkeit und Kopfschmerzen in Zusammenhang gebracht

Magnesium:
krampflösend, entspannend, stabilisiert Hormone, Nervensystem, Gehirnstoffwechsel und den Flüssigkeitshaushalt; als Brausetabletten, Schuslersalz (Magnesium Phosphoricum) oder mit Dinkel- und Weizenkeimen, grünem Blattgemüse, Erdnüssen. Ein Mangel kann verantwortlich sein für: Aufgedunsenheit, Schwellungen, Migräne, Stimmungsschwankungen und Angstzustände.

Magnesium ist zusammen mit Vitamin B 6 wichtig für die Gammalinolensäuren (GLS)-Synthese (Umwandlung von Omega 6-Fettsäuren) und damit für die Produktion von Prostaglandinen, die wiederum u.a. für die Zellgesundheit und die Brustempfindlichkeit wesentlich sind. Die GLS-Synthese wird durch ein Zuviel an Milchprodukten, Zucker und Alkohol gestört

Kalzium:
gegen Depressionen, Verstimmungen und Ängste, Wut und Weinerlichkeit, Krämpfe, Rückenschmerzen und Migräne, als Brausetabletten oder in Vollkornprodukten, Soja, Mandeln, Sardinen… Milchprodukte als klassische Kalziumlieferanten eher vermeiden.

Zink:
wichtig für die Gehirnfunktionen und die Schmerzempfindlichkeit, in Fleisch, Weizenkeimen, Bierhefe, Eiern, Mandeln, Kürbiskernen.

Ernährung:
Essen Sie regelmäßig: mehrmals am Tag kleine, kohlenhydratreiche (Zwischen-) Mahlzeiten anstatt großer Portionen (z.B. Müsli mit Obst, Bananen, Möhren, Vollkornprodukte, Kartoffeln), damit vermeiden Sie eine Unterzuckerung. Der Kalorienbedarf ist in der 2. Zyklushälfte erhöht – der Heißhunger also normal. Ebenso die Lust auf Süßes. Mit Obst, Salaten, Nüssen und Samen können Sie den Blutzuckerspiegel ebenso schnell auffüllen wie mit Süßigkeiten oder Softdrinks, sie haben allerdings ein gleichmäßigeres Energielevel und Sie führen sich gleichzeitig die nötigen Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien zu. Vermeiden oder zumindest einschränken sollten Sie Zucker, Weißmehl, Koffein, Schokolade, rotes Fleisch, Alkohol, Fett und Milchprodukte. Verwenden Sie wenig Salz (es speichert Flüssigkeit im Körper und erhöht so das Spannungsgefühl), ersetzen Sie es durch Kräutersalz und viele frische Kräuter (enthalten auch viele Vitamine und Spurenelemente)

Nachtkerzen- oder Borretschöl:
enthalten essentielle Fettsäuren und Vitamin E. Essentielle Fettsäuren sind wichtig für die Prostaglandinbildung. Sie finden Omega 6-Fettsäuren z.B. in Mais, Sesam, Sonnenblumenkernen, Walnüssen und Soja und Omega 3-Fettsäuren u.a. in Leinsamen, Hering, Lachs, Makrele, Thunfisch, Spinat und Weizen. Sie können damit Entzündungen, Schmerzen, Brustempfindlichkeit und Krämpfe lindern und gleichzeitig die Gehirnfunktionen, Stimmung und Stoffwechsel anregen

Trinken Sie viel, mindestens 1,5 Liter am Tag: Wasser und Kräutertee (Kamille, Melisse, Hopfen, Baldrian in beliebigen Mischungen)

Johanniskraut
zur Stimmungsaufhellung (Tee oder Dragees). Gegen Ängste und Anspannung helfen diverse Tees: Haferstroh, Salbei, Kamille, Baldrian und Melisse. Gegen Flüssigkeitsansammlungen und Aufgeschwemmtheit: Löwenzahn, Brennnessel und Birkenblätter. Bei Bauch-, Magenkrämpfen und Übelkeit: Zimt, Ingwer, Enzian, Baldrian und Engelwurz

Sitzbäder
, Fußbäder oder auch Vollbäder mit Kamille, Melisse, Lavendel, Geranie, Bergamotte oder Neroli (können auch in der Duftlampe, beim Inhalieren oder als Massageölzusatz gute Wirkungen erzielen) oder im ansteigenden Fußbad (Beine bis zu den Knien in 36° heißes Wasser, allmählich heißes Wasser dazu, bis 45°, insgesamt 10 min), danach ruhen

Regelmäßige leichte Gymnastik
: strecken, dehnen, entspannen, Ausdauersportarten (Radfahren, Schwimmen, Walken), Sauna, Autogenes Training, Meditation, Tanzen, Medizinisches QiGong, Muskelentspannung nach Jacobson, (Luna-) Yoga, Beckenbodentraining, kurze, flotte Spaziergänge bei Tageslicht, Atemübungen: Hände auf den Bauch legen, tief ein- und ausatmen, stellen Sie sich vor, durch die Vagina zu atmen

Empfehlenswert: Shiatsu, Fußreflexzonenmassage, Akupunktur, Akupressur, Massagen, Behandlungen mit traditioneller chinesischer Medizin oder klassischer Homöopathie
Farbtherapie: Wählen Sie blau zur Beruhigung (Kleidung, Bettwäsche)

Wärmflasche gegen Verkrampfungen und zum Wohlfühlen

Licht, Luft und viel Sonne

Ruhig auch mal den „sekundären Krankheitsgewinn“ betrachten: Ist PMS für mich ein Frei- und Schutzraum? Bekomme ich so mehr Schonung, Rücksichtsnahme und Zuwendung?

Ausreichend und regelmäßiger Schlaf, ab und an ein Nickerchen

Notieren Sie in einem Tagebuch Stimmungen, Erlebnisse, Erfahrungen und die Wirkungen Ihrer Experimente.


 
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